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            <title>2. Landesmitgliederversammlung 2023 GRÜNE JUGEND Thüringen: Änderungsanträge</title>
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                <title>2. Landesmitgliederversammlung 2023 GRÜNE JUGEND Thüringen: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä2 zu A14: Gleiche Chancen für alle! Azubiwerk für Thüringen</title>
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                        <author>Pascal Zillmann (KV Jena)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 4 bis 5:</h4><div><p>Das Azubiwerk soll Wohnmöglichkeiten und Wohnraum schaffen, betreiben und verwalten, an Standorten mit vielen Auszubildenden ggf. auch Mensen und Cafeterien. Das Azubiwerk bietet Sozial- und Rechtsberatung, psychologische Beratung, Kinderbetreuung für Eltern in der Ausbildung und unterstützt mit<br>kulturellen Angeboten. Azubiwerke fördern den Austausch Auszubildender untereinander sowie den internationalen Austausch. Darüber kann ein Azubiwerk auf Landesebene auch als politische Interessenvertretung nach außen hin fungieren. Vorbild <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ist</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kann</ins> das Azubiwerk München<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> sein</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 19 Nov 2023 09:34:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu A13: Superwahljahr 2024 in Thüringen – aber bitte stabil bleiben! Eine Fortschreibung</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63370/amendment/71107</link>
                        <author>Lavo + Karo (dort beschlossen am: 18.11.2023)</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63370/amendment/71107</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 22 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Themen:</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Jugend (Bildung, Mobilität, Räume)</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Transformation und Perspektivlosigkeit</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">soziale Gerechtigkeit</li></ul><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Doch warum gerade diese Themen? </del>Wir als Grüne Jugend Thüringen sehen, dass viele, vor allem junge Menschen bei den klassischen Wahlkämpfen vergessen und benachteiligt werden. Deshalb wollen wir unseren Fokus bewusst auf soziale Themen lenken.</p><p>Aktuell stehen wir vor einem Haufen Perspektivlosigkeit, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">überall wird alles immer nur schlechter, </del>die schlechten Nachrichten überschlagen sich und lassen viele Menschen zurecht zweifeln. Kriege, Inflation, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eine brennende </del>Klimakrise, der Wohnraum in den Städten ist zu teuer, auf dem Land fährt kein Bus, die Kommunen werden kaputt gespart und für keine sozialen, bildenden oder kulturellen Zwecke ist Geld da. Es gibt keine Räume für junge Menschen- ganz egal ob Fortbewegung, zum Leben oder für die Bildung. Davon ist vor allem der ländliche Raum betroffen, wovon in Thüringen eine ganze Menge </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 27:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Doch wir wollen diesen katastrophalen Umständen etwas entgegen setzen und gehen mit diesen Schwerpunkten in den Wahlkampf- nun gilt es diese mit Inhalt zu füllen. Das ist die Aufgabe für das Wahlkampfteam und unsere eigenen GJ-Votenträger*innen in den kommenden Monaten.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die konkreten Inhalte der Kampagne erarbeitet das Wahlkampfteam in Zusammenarbeit mit dem Landesvorstand und den Spitzenkandidat*innen. Im Vordergrund stehen jugendpolitische Themen - wie Beteiligung, Bildung sowie Mobilität - Perspektiven, Transformation und soziale Gerechtigkeit.</p><p>Wir werden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die Inhalte aufbauen, </del>zu euch- in die Kreisverbände kommen und mit euch in den Austausch und die Themenschwerpunkte gehen, damit sich alle befähigt fühlen diesen Wahlkampf gemeinsam zu führen- denn dafür brauchen wir euch. Für die kommenden Monate werden verschiedene Veranstaltungsformate geplant und beworben. Zusätzlich werden wir weiter, wie bereits geschehen, um Unterstützung von Außen werben und viele GJ Verbände einladen unseren Wahlkampf zu unterstützen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mdl.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 16:41:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu A13: Superwahljahr 2024 in Thüringen – aber bitte stabil bleiben! Eine Fortschreibung</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63370/amendment/71100</link>
                        <author>Karoline Jobst (KV Saale-Orla)</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63370/amendment/71100</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 22:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Themen:</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Jugend (Bildung, Mobilität, Räume)</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Transformation und Perspektivlosigkeit</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">soziale Gerechtigkeit</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Doch warum gerade diese Themen? Wir als Grüne Jugend Thüringen sehen, dass viele, vor allem junge Menschen bei den klassischen Wahlkämpfen vergessen und benachteiligt werden. Deshalb wollen wir unseren Fokus bewusst auf soziale Themen lenken.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Kampagnen-Inhalte</strong></p><p>Aktuell stehen wir vor einem Haufen Perspektivlosigkeit, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">überall wird alles immer nur schlechter, </del>die schlechten Nachrichten überschlagen sich und lassen viele Menschen zurecht zweifeln. Kriege, Inflation, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eine brennende </del>Klimakrise, der Wohnraum in den Städten ist zu teuer, auf dem Land fährt kein Bus, die Kommunen werden kaputt gespart und für keine sozialen, bildenden oder kulturellen Zwecke ist Geld da. Es gibt keine Räume für junge Menschen- ganz egal ob Fortbewegung, zum Leben oder für die Bildung. Davon ist vor allem der ländliche Raum betroffen, wovon in Thüringen eine ganze Menge </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 25:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dass sich die Menschen von der Politik abgehängt fühlen ist da gut nachvollziehbar.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Doch wir wollen diesen katastrophalen Umständen etwas entgegen setzen und gehen mit diesen Schwerpunkten in den Wahlkampf- nun gilt es diese mit Inhalt zu füllen. Das ist die Aufgabe für das Wahlkampfteam und unsere eigenen GJ-Votenträger*innen in den kommenden Monaten.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Die konkreten Inhalte der Kampagne erarbeitet das Wahlkampfteam in Zusammenarbeit mit dem Landesvorstand und den Spitzenkandidat*innen. Leitlinie für die Themensetzung ist das Selbstverständnis der Grünen Jugend Thüringen. Im Vordergrund sollen jugendpolitische Themen - wie Beteiligung, Bildung sowie Mobilität - und soziale Gerechtigkeit stehen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>mdl.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 15:27:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä34 zu A12: Arbeitskampf statt Arbeitskrampf</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71099</link>
                        <author>Eileen</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71099</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 15 einfügen:</h4><div><p>Teilzeitbeschäftigung kommt bei Frauen deutlich häufiger vor als bei Männern, die häufiger in Vollzeit arbeiten. Für Frauen ergeben sich dadurch wirtschaftliche Nachteile. Wenn Frauen über Jahre ein geringeres Einkommen haben, sind sie im Alter schlecht abgesichert und finanziell abhängig von ihren Partner*innen. Dies führt bei jeder fünften Frau zu Altersarmut, Tendenz steigend. Frauen befassen sich mehr als doppelt so viel mit direkter, also an Menschen verrichteter, Care-Arbeit als Männer (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend).<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dies betrifft natürlich alle FLINTA*, leider werden statistisch nur binäre Daten erhoben.</ins> Wir fordern einen verpflichtenden Versorgungsausgleich auch für unverheiratete Paare und eine gesetzliche Stärkung zur gleichwertigen Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 15:23:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä33 zu A12: Arbeitskampf statt Arbeitskrampf</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71098</link>
                        <author>Luisa Otto (LV Grüne Jugend Thüringen)</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71098</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 35 bis 36:</h4><div><p>Wir wollen Seite an Seite mit den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(jungen) Gewerkschaften in Thüringen und Ostdeutschland und allen Arbeitskämpfen in Thüringen stehen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gewerkschaft(-sjugend)en und allen Arbeitskämpfen in Thüringen und Ostdeutschland stehen.</ins> Menschen, die im Jahr 2023 immer noch weniger verdienen als ihre Kolleg*innen in Westdeutschland haben all unsere Unterstützung verdient und unseren Beistand auf der Straße.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 15:22:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä32 zu A12: Arbeitskampf statt Arbeitskrampf</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71097</link>
                        <author>Luisa Otto (LV Grüne Jugend Thüringen)</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71097</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 33 löschen:</h4><div><p>1. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(</del>Solidarität mit Arbeitskämpfen, mit Carearbeiter*innen und die Unterstützung politischer Forderungen dieser Gruppen stellt einen Grundpfeiler unserer Überzeugnungen dar.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">)</del> Wir kämpfen an der Seite all derer, die gesellschaftspolitisch und vor allem vom Kapitalismus benachteiligt und ausgebeutet werden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 15:18:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä30 zu A12: Arbeitskampf statt Arbeitskrampf</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71095</link>
                        <author>Luis Schäfer (KV Gera)</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71095</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 24:</h4><div><p>Für viele marginalisierte Gruppen ist der Zugang zur Erwerbsarbeit erschwert, sie erleben Diskriminierung. FLINTA*, migrantisierte Personen oder Menschen mit Behinderungen sind davon besonders betroffen. Ursächlich sind hierbei unter anderem diskriminierende Bewerbungsverfahren und unflexible Betriebe. Es bedarf an dieser Stelle verpflichtende Quoten für Großunternehmen, anonymisierte Bewerbungsverfahren und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sozailstaatliche Hilfen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">staatliche Verpflichtungen</ins> zur Umgestaltung von Firmen. Denn die Einbindung in die Arbeitswelt ist ein wichtiger Faktor für marterielle Sicherheit und soziale Teilhabe, aber auch Sichtbarkeit.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 15:15:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä31 zu A12: Arbeitskampf statt Arbeitskrampf</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71096</link>
                        <author>Gruppe 3 (dort beschlossen am: 18.11.2023)</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71096</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 27:</h4><div><p><br>Besonders prekär ist die Lage in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die ihre</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">deren</ins> Arbeitskraft zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">menschenunwürdigem Entgeld zur Vefügung stellen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">menschenunwürdigenEntlohnungen in Anspruch genommen wird</ins>. Die Entlohnung ist dort weit vom Mindestlohn entfernt und ermöglicht kein selbstbestimmtes Leben. Diese Exkludierung ist ableistisch und beutet Menschen aus.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 15:15:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä29 zu A12: Arbeitskampf statt Arbeitskrampf</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71094</link>
                        <author>Luis Schäfer (KV Gera)</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71094</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 20:</h4><div><p>Die ständig wiederkehrende Debatte um verpflichtende Freiwilligendienste lehnen wir ab. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Statt der aktuellen Kürzungen von 78 Millionen Euro für Freiwilligendienste fordern wir endlich eine gerechte Entlohnung der Frewilligendienstleistenden. Es kann nicht sein, dass vor allem soziale Einrichtungen abhängig von unterbezhalten Freiwilligen sind und diese dann teilweise Arbeit von Fachkräften übernehmen müssen. Es braucht dringend eine deutlich bessere Finanzierung der Einrichtungen, in denen Freiwillige ihren Dienst leisten, um dort Kompetenzverschiebungen und Überforderungen aufgrund von Personal- und Geldmangel zu vermeiden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die zwischenzeitig geplanten Kürzungen im Bundeshaushalt führen die Debatte darum ins absurde. Freiwilligendienste sind ein wertvolles Bildungsangebot. Gleichzeitig leisten die Freiwilligen einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Es kann nicht sein, dass vor allem soziale Einrichtungen abhängig von unterbezhalten Freiwilligen sind und diese dann teilweise Arbeit von Fachkräften übernehmen müssen.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 37 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">4. Freiwilligendienste<br><br>Es braucht dringend eine deutlich bessere und langfristige Finanzierung der Einrichtungen, in denen Freiwillige ihren Dienst leisten, um dort Kompetenzverschiebungen und Überforderungen aufgrund von Personal- und Geldmangel zu vermeiden. Auch die Träger müssen besser bei ihren Aufgaben unterstützt werden. Insgesamt braucht es eine bessere Bezahlung von Freiwilligendienstleistenden.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 15:11:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä27 zu A12: Arbeitskampf statt Arbeitskrampf</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71092</link>
                        <author>Gruppe 3 (dort beschlossen am: 18.11.2023)</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71092</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 24:</h4><div><p>Für viele marginalisierte Gruppen ist der Zugang zur Erwerbsarbeit erschwert, sie erleben Diskriminierung. FLINTA*, migrantisierte Personen oder Menschen mit Behinderungen sind davon besonders betroffen. Ursächlich sind hierbei <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ungleichheitsideologien und sozialer Ausschluss im Bildungssystem, die sich </ins>unter anderem diskriminierende Bewerbungsverfahren<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,unflexible Betriebe</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unflexible Betriebe</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verinnerlichter Verwertungslogik ausdrücken</ins>. Es bedarf an dieser Stelle verpflichtende Quoten für Großunternehmen, anonymisierte Bewerbungsverfahren und sozailstaatliche Hilfen zur Umgestaltung von Firmen. Denn die Einbindung in die Arbeitswelt ist ein wichtiger Faktor für marterielle Sicherheit und soziale Teilhabe, aber auch Sichtbarkeit.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 15:10:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä28 zu A12: Arbeitskampf statt Arbeitskrampf</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71093</link>
                        <author>Eileen</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71093</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 30 löschen:</h4><div><p>Mindestlohn muss für alle Menschen gelten! Das schließt neben Menschen mit Behinderungen auch Minderjährige ohne abgeschlossene Berufsausbildung ein. Es darf nicht sein, dass Schüler*innen, die erste Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt sammeln wollen, von Arbeitgeber*innen ausgebeutet werden. Auch die Mindestausbildungsvergütung muss erheblich angehoben werden<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> – immerhin investieren hier die Unternehmen in ihre zukünftigen Arbeitskräfte</del>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>sind aktuelle Arbeitskräfte</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 15:10:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä26 zu A12: Arbeitskampf statt Arbeitskrampf</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71091</link>
                        <author>David Döring</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71091</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 38 bis 39 einfügen:</h4><div><p>Für benötigte Prozesse und Veränderungen in der Arbeitswelt braucht es Geld. Dabei dürfen kleine Unternehmen oder die Angestellten nicht unter diesen kostenaufwändigen Veränderungen leiden. Es sollte aber auch allgemein infrage gestellt werden, wie finanzielle Sicherheit für ALLE Menschen möglich sein kann. Die Lösung? Umverteilung! Von Oben nach Unten. Her mit der Vermögenssteuer, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">her mit einer echten Erbschaftssteuer, </ins>her mit einer Übergewinnsteuer für Großunternehmen und her mit dem Klimageld!</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 15:07:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä25 zu A12: Arbeitskampf statt Arbeitskrampf</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71089</link>
                        <author>Pascal Zillmann (KV Jena)</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71089</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 33:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">1. Solidarität</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">1</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><br><br>..</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(Solidarität </del>mit Arbeitskämpfen, mit Carearbeiter*innen und die Unterstützung politischer Forderungen dieser Gruppen stellt einen Grundpfeiler unserer Überzeugnungen dar.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">)</del> Wir kämpfen an der Seite all derer, die gesellschaftspolitisch und vor allem vom Kapitalismus benachteiligt und ausgebeutet werden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 15:04:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä24 zu A12: Arbeitskampf statt Arbeitskrampf</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71086</link>
                        <author>Karoline Jobst (KV Saale-Orla)</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71086</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 28 bis 30 löschen:</h4><div><p><br>Mindestlohn muss für alle Menschen gelten! Das schließt neben Menschen mit Behinderungen auch Minderjährige ohne abgeschlossene Berufsausbildung ein.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Es darf nicht sein, dass Schüler*innen, die erste Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt sammeln wollen, von Arbeitgeber*innen ausgebeutet werden. </del>Auch die Mindestausbildungsvergütung muss erheblich angehoben werden – immerhin investieren hier die Unternehmen in ihre zukünftigen Arbeitskräfte.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Viele junge Menschen arbeiten nicht aus fun oder um Erfahrungen zu sammeln, sondern weil sie auf das Geld angewiesen sind. Der Satz vorher reicht m.M.n. aus um die Forderung klar zu machen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 15:01:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A14: Gleiche Chancen für alle! Azubiwerk für Thüringen</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/Gleiche-Chancen-fur-alle-Azubiwerk-fur-Thuringen-12308/71087</link>
                        <author>Jasper Robeck (KV Erfurt)</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/Gleiche-Chancen-fur-alle-Azubiwerk-fur-Thuringen-12308/71087</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 1 einfügen:</h4><div><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Arbeitskampf an der Seite junger Menschen!</strong><br><br><span class="underline">Gleiche Chancen für alle! Azubiwerk für Thüringen</span><br><br></ins>Auszubildende müssen häufig weite Strecken zur Berufsschule zurücklegen und das bei oftmals noch dürftig ausgebautem öffentlichem Personennahverkehr, insbesondere in den ländlichen Räumen Thüringens. Bei vielen dualen Berufsausbildungen wird der Berufsschulunterricht nur an einem einzigen oder<br></p></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 10 einfügen:</h4><div><p>Das Land Thüringen soll das Azubiwerk durch staatliche Zuschüsse, besonders in der Phase der Konzeption und Errichtung, fördern.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br><span class="underline">TV-Stud: Gleicher Zugang und faire Arbeitsbedingungen auch für studentisch Beschäftigte! </span><br><br>Ein Job an der Hochschule ist kein Vergnügen oder nette Nebenbeschäftigung, sondern für viele Studierende ist die Beschäftigung als studentische Hilfskräfte unerlässlich, um das Studium und das WG-Zimmer in der Großstadt zu finanzieren. Auch ist ein Hilfsjob oft der Einstieg in eine wissenschaftlich Karriere!<br><br>Gleichzeitig werden solche Beschäftigungen häufig nicht mal ausgeschrieben, sondern einfach durch Lehrstuhlinhaber*innen vergeben. Das führt zu bekannten Missbrauchspotenzial und Hierachien. Verträge sind häufig auf die Vorlesungszeit befristet, was dazu führt, dass Urlaubstage nicht immer genommen werden können oder verlangt wird über Vertagsende hinaus zu arbeiten, beispielsweise Klausuren zu korrigieren oder die Vorlesungen und Seminare des kommenden Semesters vorzubereiten. Die Entlohnung meist nur knapp über den Mindestlohn bietet wenig Perspektive, dabei bräuchten wir motivierte Hilfskräfte, um die Qualität der Forschung und Lehre sicherzustellen. Wir müssen Kettenbefristigen beenden und Mindestvertragslaufzeiten sichern, damit auch Menschen ohne ausreichende finanzielle Unterstützung ihrer Eltern eine Perspektive im Wissenschaftsystem sehen und nicht automatisch ausgeschlossen zu werden. Es braucht eine jederzeit gesicherte Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und die Beteiligung in Personalräten.<br><br>Vor dem Hintergrund unterstützen wir als GRÜNE JUGEND Thüringen den studentischen Arbeitskampf und die Einführung eines TV-Stud! Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder muss den Weg frei machen, um einen Tarifvertrag einzuführen und jährliche Lohnsteigerungen an den TV-L zu knüpfen. Hier darf sich auch die Thüringer Landesregierung nicht wegducken. Die Finanzministerin muss sich in der Tarifgemeinschaft für einen TV-Stud stark machen, statt weiter zu mauern oder gegen solche Initiativen zu stimmen. Gute Beschäftigungsbedingungen dürfen nicht an den Hochschulen aufhören. Insbesondere eine rot-rot-grüne Landesregierung muss hier vorangehen und gemeinsam an der Seite der Studis einen Tarifvertrag als Errungenschaft erkämpfen!</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><a href="https://tvstud.de/die-forderungen/">https://tvstud.de/die-forderungen/</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 15:01:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä22 zu A12: Arbeitskampf statt Arbeitskrampf</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71084</link>
                        <author>Luisa Otto (LV Grüne Jugend Thüringen)</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71084</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 15:</h4><div><p>Partner*innen. Dies führt bei jeder fünften Frau zu Altersarmut, Tendenz steigend. Frauen befassen sich mehr als doppelt so viel mit direkter, also an Menschen verrichteter, Care-Arbeit als Männer (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend). Wir fordern einen verpflichtenden Versorgungsausgleich auch für unverheiratete <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Paare</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Lebensgemeinschafgen</ins> und eine gesetzliche Stärkung zur gleichwertigen Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>zu monogam</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 15:00:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä23 zu A12: Arbeitskampf statt Arbeitskrampf</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71085</link>
                        <author>David Döring</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71085</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 27 bis 29 einfügen:</h4><div><p>Menschen aus.<br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dazu kommt, dass das verdiente Geld den meisten Mesnchen mit Behinderung nicht zur Verfügung steht, da es an die Sozialleistungen angerechent wird. Das muss sich ändern!<br></ins><br>Mindestlohn muss für alle Menschen gelten! Das schließt neben Menschen mit Behinderungen auch Minderjährige ohne abgeschlossene Berufsausbildung ein. Es darf nicht sein, dass Schüler*innen, die erste Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt sammeln wollen, von Arbeitgeber*innen ausgebeutet werden. Auch die </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 15:00:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä21 zu A12: Arbeitskampf statt Arbeitskrampf</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71083</link>
                        <author>Laura Wahl</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71083</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 38 bis 39:</h4><div><p>Für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">benötigte Prozesse</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Tranformationsprozesse</ins> und Veränderungen in der Arbeitswelt braucht es Geld. Dabei dürfen klein<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">e</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ste</ins> Unternehmen oder die Angestellten nicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unter diesen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mit</ins> kostenaufwändigen Veränderungen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">leiden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">überfordert, sondern müssen gezielt unterstützt werden</ins>. Es sollte aber auch allgemein <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">infrage</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Frage</ins> gestellt werden, wie finanzielle Sicherheit für ALLE Menschen möglich sein kann. Die Lösung? Umverteilung! Von Oben nach Unten. Her mit der Vermögenssteuer, her mit einer Übergewinnsteuer für Großunternehmen und her mit dem Klimageld!</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 14:57:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä20 zu A12: Arbeitskampf statt Arbeitskrampf</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71082</link>
                        <author>Luisa Otto (LV Grüne Jugend Thüringen)</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71082</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 10 einfügen:</h4><div><p>Darüber hinaus sagen Organisationen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> die marginalisierten Gruppen in Berufs- und Ausbildungsthemen unterstützen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> dem Kapitalismus indirekt den Kampf an, indem sie Menschen, die von diesem ausbeuterischen System fallen gelassen werden dabei unterstützen für Ihre Rechte einzustehen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 14:56:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä19 zu A12: Arbeitskampf statt Arbeitskrampf</title>
                        <link>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71081</link>
                        <author>David Döring</author>
                        <guid>https://2lmv23.antragsgruen.de/2lmv23/motion/63597/amendment/71081</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_31061_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 24:</h4><div><p>Für viele marginalisierte Gruppen ist der Zugang zur Erwerbsarbeit erschwert, sie erleben Diskriminierung. FLINTA*, migrantisierte Personen oder Menschen mit Behinderungen sind davon besonders betroffen. Ursächlich sind hierbei unter anderem diskriminierende Bewerbungsverfahren und unflexible Betriebe. Es bedarf an dieser Stelle verpflichtende Quoten für Großunternehmen, anonymisierte Bewerbungsverfahren und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sozailstaatliche Hilfen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gesetzliche verpflichtungen</ins> zur <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">inklusiven </ins>Umgestaltung von Firmen. Denn die Einbindung in die Arbeitswelt ist ein wichtiger Faktor für marterielle Sicherheit und soziale Teilhabe, aber auch Sichtbarkeit.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 14:55:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>